Die richtige Brille auf Reisen © Wilfried Pohnke auf Pixabay
Die richtige Brille auf Reisen © Wilfried Pohnke auf Pixabay

Klarer Durchblick im Urlaub: So planen Sie Ihre Ferien als Brillenträger

Die zerbrochene Brille ist der Worstcase im Urlaub, denn dann ist die Sicht deutlich eingeschränkt. Wenn Sie als Brillenträger Ferien machen, können Sie nicht einfach mit dem Nasenfahrrad auf der Nase losfahren und sich über sonst nichts Gedanken machen. Treffen Sie Vorkehrungen, um in jeder Situation gerüstet zu sein und keine Katastrophen bei Diskussionen mit Optikern vor Ort zu erleben.

Nehmen Sie immer eine Zweitbrille mit

Eine Zweitbrille ist bei starker Kurz- oder Fehlsichtigkeit ein Muss. Wenn Sie mit hohen Minusdioptrien plötzlich nicht mehr auf Ihre Sehhilfe zugreifen können, wird der Urlaub davon stark beeinträchtigt. Wenn Sie Ihre Brillenwerte kennen, müssen Sie nicht extra los. Bei flexiblen Anbietern wie dem Optiker eyes + more können Sie Ihre Zweitbrille unter Angabe Ihrer Werte direkt online bestellen.

Packen Sie sie sicher ins Etui und reisen Sie mit dem gutem Gefühl, dass Sie im Ernstfall noch eine Reserve dabei haben. Denken Sie auch an Ihren Brillenpass, falls Sie im Urlaub Probleme mit den Augen bekommen. Sie sind in Europa krankenversichert und können auch im Urlaub augenärztliche Behandlungen in Anspruch nehmen.

In manchen Urlauben ist eine Sportbrille sinnvoll

Wenn Sie aktive Ferien erleben und trekken oder biken gehen, sollten Sie zusätzlich zu Ihrer klassischen Brille eine Sportbrille mitnehmen. Vorteil davon ist, dass diese Brillen auch beim Sport zuverlässig sitzen und Ihnen nicht von der Nase rutschen. Auch beim Wassersport und beim Segeln profitieren Sie von einer gut sitzenden Sportbrille und müssen nicht befürchten, sie beim nächsten Wellengang zu verlieren.

Sportbrillen sollten nicht nur in Ihrer Stärke angefertigt sein, sondern gleichzeitig UV-Schutz mitbringen. So sorgen Sie auch bei strahlendem Sonnenschein dafür, dass nichts blendet und Ihre Augen zuverlässig geschützt werden.

Sonnenbrille mit eigenen Werten ist am Strand angenehm

Ihre Brille sorgt dafür, dass Sie einen klaren Durchblick haben. Die Anzahl der Brillenträger nimmt immer weiter zu und dadurch wächst auch der Bedarf bei individuellen Sonnenbrillen. In den Ferien können Sie an Straßenständen oder in Supermärkten Sonnenbrillen für den Akutbedarf kaufen. Der Nachteil bei diesen Modellen ist, dass sie keine Stärke besitzen.

Sind Sie stark fehlsichtig oder sehr stark kurzsichtig, werden Sie zwar nicht mehr geblendet, haben aber auch keine scharfe Sicht mehr.

Kümmern Sie sich vor der Abreise bei Ihrem Optiker des Vertrauens darum, eine Sonnenbrille in Ihrer Sehstärke anfertigen zu lassen. Sie sehen weiterhin scharf und werden trotzdem am Strand nicht mehr ständig von der Sonne geblendet. Übrigens hat eine gute Brille ohnehin einen UV-Schutz in den Gläsern. Der Verdunklungseffekt sorgt vor allem für mehr angenehmes Feeling beim Gucken.

Kontaktlinsen nicht als einziges Hilfsmittel im Urlaub

Sie können natürlich auch Kontaktlinsen mit in den Urlaub nehmen, sollten sich aber nie alleine darauf verlassen. Die Gefahr ist groß, dass Sie eine Linse verlieren oder beim Baden plötzlich eine Augenentzündung dazu führt, dass Sie sie nicht mehr tragen können.

Wenn Sie Linsen mit in den Urlaub nehmen wollen, setzen Sie auf Tageslinsen für den täglichen Wechsel. Sie sparen sich damit die nötigen Hygienemaßnahmen. Vergessen Sie die Brille nebst Zweitbrille trotzdem nicht und verwenden Sie die Linsen nur als zusätzliche Sehhilfe.

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Katrin Heider

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